Mäuschen

Wir planen eine Hausgeburt!

Aber Ihr braucht jetzt nicht vor Schreck vom Stuhl zu fallen, wir begeben uns damit nämlich nicht ins medizinische Mittelalter, wie manch einer vielleicht vorschnell glauben will!

Aber fangen wir von vorne an. Warum machen wir das? Um das zu verstehen sollte ich vielleicht erst erklären was mir bei einer Geburt wichtig ist, und wie ich den Geburtsprozess selbst sehe. (Achtung das wird lang!)

Ich bereite mich mit der Mongan-Methode (auch Hyphnobirthing genannt) auf meine Geburt vor. Das klingt sehr seltsam, ich weiß! Als ich das erste mal von Hypnobithing gehört habe, hab ich das gleich als völligen Unfug abgetan, „nix für mich“ dachte ich. Denn beim Hypnobirthing geht es darum mittels Selbsthypnose eine sanfte und schmerzreduzierte Geburt zu erleben.

Allerdings war mir schon früh klar, dass eine Geburt nichts schlimmes sein muss. Ich bin mir sicher, was sooo vielen Frauen vor mir seit Jahrtausenden gelingt, das kann doch nicht so gefährlich und kompliziert sein, wie einen die moderne Medizin glauben machen will! Ich möchte einfach nicht glauben, das mein Körper in der Lage ist, eine kompletten Kerngesunden kleinen Menschen herzustellen und neun (zehn) Monate bestens zu versorgen, ohne das ich dazu irgendetwas tun muss, denn das macht er von ganz allein! Aber wenn es darum geht dieses Wesen auf die Welt zu bringen, soll er versagen, und nur durch Medizinische Leitung und Kontrolle vor Schäden bewahrt werden können? Das erscheint mir wenig logisch. Also war mir klar: Ich möchte meine Geburt so natürlich wie nur möglich haben, ohne unnötiges Eingreifen in den Geburtsprozess.

Während ich mich damit beschäftigte stieß ich immer wieder auf das Hypnobirthing, und schnell war klar, die Frauen die diese Methode nutzen denken da sehr ähnlich wie ich. Also beschloss ich, mal über meinen Tellerrand hinauszuschauen und mir anzusehen worum es denn nun wirklich bei der Mongan-Methode geht. Ich bestellte mir das Buch von Marie Mongan, der Begründerin der Mongan-Methode.

Darin erklärt sie eindrucksvoll und verständlich, was im weiblichen Körper während der Geburt geschieht, und wie der Körper auf Störungen  im Geburtsverlauf reagiert. Die Thesen die sie dabei aufstellt sind dabei keineswegs neu, sondern stammen von Grantly Dick-Read, einem englischen Arzt. Er entwickelte die Theorie, das der größte Teil der Geburtsschmerzen allein durch die Angst vor eben diesen Schmerzen und der Geburt selbst enstehen, er nannte dies Angst-Verkrampfungs-Schmerz-Syndrom. 

Das Angst den Geburtsprozess nicht besonders positiv beeinflusst, wird sicher jedem klar sein, dennoch scheint es üblich zu sein (sehe ich auch bei urbia.de und im Geburtsvorbereitungskurs immer wieder) teilweise regelrechte Panik vor der Geburt zu entwickeln je näher sie rückt, bzw. zumindest nicht sehr positiv an die Sache ran zu gehen. Und schon haben wir eine quasi selbst erfüllende Prophezeiung, da die Angst vor dem Schmerz diesen erst verursacht!

Aber warum ist das so? Da sind zum einen die Hormone Schuld. Während der Geburt schüttet die Hirnanhangdrüse Oxytozin aus, welches die Kontraktionen der Gebärmutter anregt. Gleichzeitig werden dabei Endorphine frei gesetzt, natürliche Opiate, die das schmerzempfinden deutlich senken, die Natur hat da also wohl mitgedacht und lässt uns Frauen doch nicht völlig im Stich!

Aber was passiert wenn man Angst hat? Es wird Adrenalin ausgeschüttet. Dieses sorgt dafür das die Endorphin Produktion gestoppt wird, und im schlimmsten Fall sogar die des Oxytozin (bei vielen Frauen gehen bei Ankunft im Krankenhaus erst mal die Wehen weg, aus genau diesem Grund!).

Aber es passiert noch mehr. Die Gebärmutter kann man sich aus zwei Schichten aufgebaut vorstellen, am besten wie einen Ballon. Unten sind die Gebärmuttermuskeln ringförmig angeordnet, um den Knoten des Ballons malt Ihr gedanklich kleine Kreise. An diese Muskeln greifen andere Muskeln an, die längs oben über die Gebärmutter/den Ballon führen. Also gedanklich einen Strich vom letzten Kreis nach oben malen, über den Ballon rüber und auf der anderen Seite wieder runter. (war das jetzt verständlich??? *grübel*) Um den Muttermund zu öffnen damit das Kind geboren werden kann, ziehen sich jetzt diese „oben drüber“ führenden Muskeln zusammen, und ziehen so an den Ringen unten, Folge ist der Gebärmutterhals verkürzt sich erst und öffnet sich dann.

Angst führt dazu dass der Körper sich auf Kämpfen oder Flüchten einstellt. Es wird Blut aus den inneren Organen abgezogen die nicht für den Kampf/die Flucht benötigt werden, um bei einer Verletzung die Schäden gering zu halten. Die Gebärmutter ist sicher eins der letzten Organe die man zum Kämpfen brauchen würde, also wird hier fleißig Blut abtransportiert. Muskeln arbeiten allerdings herzlich schlecht ohne Blut! Gleichzeitig verkrampfen die Muskeln automatisch, in der Gebärmutter hauptsächlich die unteren Ringmuskeln. Solange die Wehe aber nicht ganz weg gehen, ziehen die oberen Muskeln ja immer weiter, ohne das sich die unteren Muskeln dem hingeben können. Die Folge sind ganz klar Schmerzen.

Also hat man wenn man Angst hat mehr Schmerzen als nötig, und obendrein fällt der Nette Schmerzkiller Endorphin weg, eine ganz fiese Sache! (Im übrigen wird bei künstlichen Wehen durch Wehenmittel kein Endorphin freigesetzt, da das Oxytocin nicht in der Hirnanhangdrüse produziert wird, sondern dem Körper künstlich zugeführt wird!)

Also sollte man für eine angenehme und sanfte Geburt möglichst ohne Angst und Anspannung durch den Geburtsprozess gehen. Hier setzt das Hypnobirthing an. Man stimmt sich durch positive Affirmationen, die man täglich anhört, auf die Geburt ein, übt bestimmte Atemtechniken (etwas anders als die die man im Geburtsvorbereitungskurs lernt) die den natürlichen Geburtsprozess unterstützen und lernt bestimmte Entspannungstechniken, mit denen man sich nach wochenlangem täglichem üben (mache ich seit etwa 10 Wochen) sofort und einfach in einen tiefen Entspannungszustand versetzen kann, den man während der Wehen (oder „Hypnobirthisch“ ausgedrückt Wellen, denn Wehen kommt von „Weh tun“ bzw wird damit assoziiert) einnimmt. Mehr nicht.

Also war klar, ich brauche eine möglichst ungestörte, ruhige Umgebung um sicher zu gehen, das ich in diesem tiefen Entspannungszustand bleiben kann. Also fielen Dinge wie ein routinemäßiger Venenzugang, ständige CTG-Überwachung, und immer wieder Vaginale Untersuchungen, am schlimmsten noch durch wechselndes Krankenhauspersonal für mich flach. Wobei die ersten beiden auch darum wegfallen, da sie nur gebraucht werden wenn man davon ausgeht das es  Komplikation geben wird. Das ist normalerweise nicht der Fall, und passt nicht zu der positiven Sicht die ich während der Geburt auf die Geburt haben möchte.

Ausserdem sollte in keinster Weise in den Geburtsprozess eingegriffen werden, also keinerlei Wehenfördernde oder -hemmende Mittel, keine Öffnung der Fruchtblase, keine Schmerzmittel oder sonstiges, und erst recht keinen Dammschnitt (der hier in Nordhorn bei fast jeder Erstgebärenden durchgeführt wird!)

Das sind viele Punkte über die dann bei der Ankunft im Krankenhaus erst mal diskutieren darf. Denn man kennt ja die Hebamme nicht die einen dort begleiten wird. Keine schöne Vorstellung… Und je länger ich darüber nachgedacht habe, je näher nun der Termin rückt an dem meine Bauchmaus geboren werden wird, desto weniger konnte ich mir eine solche Situation im Krankenhaus als ruhig und entspannt vorstellen. Keine guten Voraussetzungen…

Schon länger hat mich daher der Gedanke an eine Hausgeburt fasziniert. Ich dachte allerdings das es hier gar keine Hebammen gäbe die dies anbieten. Vor wenigen Wochen habe ich dann durch Zufall erfahren, das es eine einzige Hebamme in der Grafschaft gibt, die Hausgeburten begleitet (Gundula Wilken heißt die gute), doch nun dachte ich, ich bin schon so dicht am Ende der Schwangerschaft, selbst wenn sie für den möglichen Geburtszeitraum noch Zeit hat, wird sie das vermutlich nicht mehr machen, da man sich ja vorher auch gut Kennenlernen will um einander richtig einschätzen zu können.

Im Hypnobirthing-Club bei urbia habe ich mein Dilemma mit anderen Frauen diskutiert, und man riet mir, die Hebamme auf jeden Fall wenigstens anzurufen. Das tat ich, und siehe da, Sie hat in der Zeit noch keine anderen Schwangeren zu betreuen (aber auch wirklich nur da, muss wohl Schicksal sein 😉 ) und hat nichts dagegen mich bei einer Hausgeburt zu unterstützen!

Sie kommt nun jede Woche einmal vorbei, und macht später, wenn ich über den Termin gehen sollte, auch noch die Vorsorgeuntersuchungen, dann brauche ich nicht mehr zum Frauenarzt fahren. Es bleibt also genügend Zeit sich kennen zu lernen.

Zusätzlich zu Gundula wird uns eine Doula bei der Geburt begleiten, Dorothee Gaupp (kurz Doro 😉 ) Sie hätten wir auch zu einer Klinikgeburt mitgenommen, um uns zu unterstützen und zur Seite zu stehen. Es wird Ihre erste Hausgeburt sein, aber da sie ja keine medizinischen Aufgaben übernimmt, sondern nur emotionale und organisatorische, finde ich das nicht schlimm. Sie freut sich schon drauf!

Da ich auch in der Klinik gerne eine Wassergeburt gehabt hätte, werden wir uns einen Geburtspool zu legen, der dann oben im ehemaligen Gästezimmer und baldigem Kinderzimmer aufgebaut wird.

Wie Ihr schon sehen könnt, ich habe das ganze durchdacht, und blicke dem Projekt Hausgeburt sehr zuversichtlich und mit Spannung entgegen, ich freue mich sogar richtig auf die Geburt (was bisher beim Gedanken ans Krankenhaus nicht der Fall war).

Nocheinmal zusammen gefasst (geklaut und verlinkt bei www.zehn.de) meine Hauptgründe für eine Hausgeburt:

Dennoch möchte ich noch einige Punkte nennen um euch eure eventuell vorhandenen Sorgen zu nehmen (falls überhaupt jemand bis hier her gelesen hat, ist doch arg lang geworden schon…)

Viele denken wenn sie Hausgeburt hören als erstes „Das Risiko wäre mir zu hoch“.

Aber zu Hause zu entbinden ist kaum gefährlicher als im Krankenhaus, gerade wenn das nächste Krankenhaus, wie in unserem Fall, in 3-5min zu erreichen ist.

Eine Hausgeburt kann nur durchgeführt werden wenn die Schwangerschaft absolut komplikationslos und normal verläuft, was ja bei mir der Fall ist.

Eine Hausgeburtshebamme bringt im Normalfall viel Erfahrung mit und kennt Ihre Grenzen. Wenn sich eine Komplikation abzeichnet (und die allermeisten machen sich schon früh im Geburtsverlauf bemerkbar) wird die Hebamme die Geburt einfach und ruhig, meist sogar mit dem eigenen Auto ins Krankenhaus verlegen, man ist schließlich nicht zu Hause angetackert 😉 Auch ich kann mich während des Geburtsverlaufs jederzeit dazu entscheiden lieber ins Krankenhaus zu gehen, sollte ich mich unwohl fühlen.

Die Hebamme hat außerdem immer ein gewisses Notfallequipment dabei, sie kommt also keineswegs mit leeren Händen und schaut doof aus der Wäsche wenn was passiert! In Notsituationen kann Sie also mit Sauerstoff oder Notfallmedikamenten eine Art erster Hilfe leisten bis wir im Krankenhaus angekommen sind, oder ein Notarzt vor Ort ist.

Allerdings bleibt hier natürlich ein gewisses Restrisiko, welches durch die Zeit entsteht die vergeht bis man im Krankenhaus ist. Da wir ja aber wirklich sehr dicht am Krankenhaus wohnen, gibt es kaum Komplikationen die ein so schnelles Eingreifen erfordern, das wir es nicht rechtzeitig schaffen würden. Und ganz ehrlich, ich gehe jetzt einfach mal davon aus das kein solcher Fall eintritt. Es wäre in einem solchen Fall ja auch fraglich wie viel schneller ein Arzt im Krankenhaus bei mir wäre, bzw ein OP-Team bereit steht…

Mir fallen grade nicht mehr „Vorurteile“ gegenüber einer Hausgeburt ein, wenn Ihr noch welche habt, immer her damit, dann versuche ich euch die Angst zu nehmen 😉

Ich denke das reicht jetzt, meine Motivation ist klar, wir werden das ganz sicher durchziehen! Und wer bis hier her gelesen hat: Respekt! Ich hoffe es ist nicht allzu wirr geworden, ich hab das nämlich nicht an einem Stück geschrieben 😉

Für Interessierte: Bei Youtube gibt es sehr viele wunderschöne Videos von Hypnobirthing Geburten, mein Lieblings-video ist dieses hier (und keine Angst da schreit niemand vor Schmerzen, und Blut sieht man auch keines 😉 ):

8 Kommentare zu „Wir planen eine Hausgeburt!

  1. Booooh, weiß nicht recht, was ich dazu sagen soll. Hab mir alles durchgelesen, wenn auch vielleicht ein bisschen schnell.

    Deine Argumente klingen verständlich und logisch, trotzdem habe ich ein komisches Gefühl, wie andere vielleicht auch.

    Deine intensiven Recherchen und Vorbereitungen können sich schon sehen lassen.

    Ich hoffe für dich, das alles gut geht.

  2. Wow, sehr interessant. Ich bin begeistert!! Das muss ich mir für später merken.
    (Hoffentlich dachten die Kommilitonen nichts Komisches als ich das Video im Uni-Computerraum geguckt hab :P)
    Ist der Pool dafür denn erschwinglich oder nehmt ihr echt son Gummiteil? Und ist das nicht eventuell unangenehm stundenlang im Wasser zu sein?

    1. Also so ein Pool wie er im Link zu sehen ist kostet 119€ dazu kommen dann noch etwa 25€ für eine Abdeckung damit das Wasser warm bleibt wenn man ihn nicht benutzt. (Ist im Vergleich zu denk Kosten für Doula (450€) und Hebamme (200€) noch ganz günstig :-P)
      Und ja es wird so ein Gummiteil 😉 Die sind nämlich genau für Geburten gemacht und viel größer und stabiler als sie vielleicht auf den ersten Blick aussehen. Auf den Rad kann sich z.B. eine 95kg schwere Person draufsetzen, ohne das dieser groß nachgibt, man kann sich also auch schön drauf stützen beim ein/aus-steigen oder während der Wehen.
      Ich hoffe ehrlich gesagt nicht das die Geburt „Stundenlang“ dauert, aber ich werde sicher nicht von Anfang an drin liegen, und wen ich nicht mehr mag kann ich ja auch jederzeit wieder raus gehen, und dann evtl später wieder rein.
      Ich hab ja das Schlafzimmer direkt daneben, und kann mich dann auch mal ne Weile aufs Bett legen oder so.
      Ansonsten ist das Warme Wasser ja während der Wehen angeblich sehr Wohltuend, also ob man dann wirklich noch mal raus will ist dann wohl die Frage 😉

  3. Florian hats noch nicht gelesen, also kann ich nur für mich sprechen. Ich habe aber alles gelesen 🙂
    Mmmh…kann deine Argumentation verstehen und finde das mit dem Angstfrei auch echt richtig einleutend und das macht es bestimmt einfach. Dennoch hätte ich Angst, dass etwas passiert, auch wenn es nicht weit ist und ihr schnell im KKH wärt und die Hebamme sich auskennt. Aber ich bin einfach ein sehr ängstlicher Mensch und ich finde, es steht auch keinem von uns zu, deine Entscheidung zu bewerten. Ich finde es toll, dass du einen Weg gefunden hast, der dir die Angst nimmt und dich auf die Geburt freust 🙂

    1. Ich kann das auch sehr gut nachvollziehen, das man da gewisse Ängste hegt. Und es ist ja Gott Sei Dank jedem selbst überlassen wo er sein Kind bekommt. Wenn man Angst vor Komplikationen bei einer Hausgeburt hat, ist das natürlich genauso schlecht wie wenn man Angst vor Eingriffen/Verlust der Selbstbestimmung im Krankenhaus hat, beides führt zu Verkrampfungen und damit Schmerzen.
      Für mich ist der Weg der Hausgeburt der beste, für jemand anderen ist sicher eine Klinikgeburt besser, es geht immer darum womit man sich Persönlich wohl fühlt.

    1. Ich zitiere mal aus dem Bericht:

      10.382 ausserklinische Geburten 2009 (da gehören auch Geburtshausgeburten zu, das Riskio is da ja aber auch nicht geringer)

      1611 Geburten davon wurden ins Krankenhaus verlegt, 1461 davon in Ruhe, 127 in Eile, 623 der Verlegten Mütter erhielten einen Kaiserschnitt,

      nach der Geburt wurden 2,3% der Kinder verlegt, und 3,2% der Mütter

      24 Kinder starben während oder nach der Geburt (0,23%), keine Mutter verstarb im Zusammenhang mit der Geburt

  4. Wenn der Opa vom Fach recht hat, dann sollte auch der Geburspool mit bis zu 800L Wasser nicht durch die Decke krachen und alles glatt gehen. Ansonsten stellt sich noch die Frage, ob alles Platz hat, was man so braucht, und was noch so kommt…

    Wie Ihr seht, sind das die konkreten „Sorgen“ die ich mir mache – die Geburt selbst wird lange, anstrengend und sicher mit ein paar weiteren grauen Haaren gesegnet werden – aber es wird alles klappen. Am Ende gibt’s was Süßes zum Knuddeln – und das zu Hause.

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