Mäuschen

Was ich schon kann – mit 17 Monaten

Und wieder ist ein Monat rum. Kaum zu glauben. Jetzt ist es nur noch ein Monat und das Mäuschen ist 1,5 Jahre alt! Bevor ich ein bisschen berichte, wie es grad so bei uns läuft (an dieser Stelle noch ein lautes „Tut mir leid!“ dafür das ich so wenig schreibe, das wird wieder besser wenn mein Studium durch ist, versprochen!), ist es an der Zeit für den Entwicklungskalender von Hallo Eltern:

Entwicklung eines Kindes im Alter von 17 Monaten:

Fähigkeit Prozent
geistige Entwicklung
Das Kind spricht 3 klare Wörter und verwendet sie richtig. JA sie spricht einige wenige Worte. Ganz klar Papa und Ja, sonst aber kaum mal was (sie KANN aber auch Mama) 94%
Das Kind spricht 6 klare Wörter und verwendet sie richtig.  NEIN  selbst mit viel schön reden sind da keine 6 Wörter zu finden… 66%
laufen
Das Kind kann stehen, ohne sich dabei festzuhalten.  JA 95%
Das Kind kann allein mind. 3 Schritte ohne Hilfe laufen.  JA 95%
Das Kind kann sich im Stand bücken und auch wieder aufrichten, ohne sich dabei festzuhalten.  JA 89%
Das Kind läuft nun sicher und fällt selten hin.  JA 84%
Das Kind kann rückwärts gehen.  JA  auch das geht jetzt ganz gut, in der Regel wenn sie sich irgendwo drauf setzen will, Treppenstufe z.B. 58%

Es fehlt also nur noch die sprachliche Entwicklung und die Tabelle ist ausgefüllt. Die wird aber wohl vorraussichtlich noch auf sich warten lassen, das Mäuschen legt da irgendwie wenig Ehrgeiz an den Tag. ich glaube weiterhin nicht das es daran liegt das sie es nicht KANN. Sie kann erstaunlich viel so mal eben nachplappern wenn man mit ihr spricht (und man nicht damit rechnet in der Regel ;-)) So hat sie auch schon Tante, Clara, Hühner, Ziege (iiige), Ente, bleib hier und Opa (aber nur ein einziges mal Papa ich versprechs!) gesagt. Alles aber nur ein vielleicht zwei mal. Den Rest der Zeit plappert sie munter ihr Kauderwelsch vor sich hin als würde alle Welt sie einwandfrei verstehen.

Motorisch gibts nichts zu meckern, wie gesagt Rückwärtslaufen um sich irgendwo draufzusetzen geht, sie kann mittlerweile fast schon rennen und übt jetzt zu hüpfen (das ist soooo niedlich, sie kommt nämlich keinen Zentimeter weit vom Boden hoch ;-)) Auch Feinmotorisch klappt alles ganz gut, sie liebt es noch immer ihre Spardose mit Münzen zu füttern, beherrscht den Pinzettengriff in Reinform. Sie spielt gerne mit Bechern in der Badewanne Wasser auskippen (davon ist sie ganz fasziniert) und füllt ihren Eimer im Sandkasten mit Sand (mit der Schaufel). Sie kann mit Löffel und Gabel jetzt recht sicher essen, wenn die Sachen nicht zu „flutschig“ sind. Sie ist gut und auch sehr gerne, hat aber auch mal schlechte Tage (meist wenn die Zähne mal wieder schiessen), sie probiert in der Regel auch alles was man ihr anbietet und es gibt kaum etwas das ihr nicht schmeckt. So mag sie zum beispiel sehr gerne schwarze Oliven und auch rote Beete, sie isst gerne Eier und Leberwurstbrot, und vor allem Käse (sehr gerne auch ohne das lästige Brot da drunter 😉 )

Sie hat jetzt 12 Zähne, die nächsten 3 sind auf dem Weg, alles Eckzähne.

Morgens und nach dem Mittagsschlaf geht sie ohne Probleme und scheinbar auch ganz gerne zur Toilette (ich frage meist ob sie gehen will, und in der Regel nickt sie und stapft los Richtung Badezimmer). Nur Tagsüber hat sie daran kein Interesse mehr. Ich dränge sie nicht, es geht schließlich um Kommunikation und das wahrnehmen der Bedürfnisse des Kindes, ich weiß das sie ihre Ausscheidungsbedürfnisse wahrnimmt und diese sollte sie wollen auch mitteilen kann, nur scheint sie das gerade einfach nicht zu wollen. Das große Geschäfft will sie ganz bewusst lieber in die Windel machen, keine Ahnung warum. Wenn man merkt das sie drückt und sie fragt ob sie Kaka muss und zur Toilette möchte, schüttelt sie den Kopf. Fragt man dann ob sie in die Windel machen möchte nickt sie. Ihre Entscheidung, damit muss ich wohl erst mal leben. Wer weiß was sie dazu bewegt hat. Nachts macht sie oft gar nicht mehr in die Windel, insbesondere dann, wenn die Abendmilch nicht direkt vor dem Schlafengehen getrunken wurde. Heißt morgens ist die Windel trocken. Aber nicht verlässlich, also bleibt definitv eine an.

Und damit wären wir beim Thema Schlafen. Abends schlafen gehen ist noch immer nicht so einfach und unproblematisch wie es einmal war. Meistens liege ich etwa eine halbe Stunde neben dem Mäuschen in unserem Bett bis sie enschläft und ich sie in ihr Bett tragen kann. Mttags gehts immer wieder auch direkt in ihrem Bett, aber auch da muss ich daneben sitzen. Ich hoffe eht diese Phase geht (irgendwann und bitte bald) vorüber. Wenn sie Mittags spätestens um 15Uhr wach ist dann kann ich mich meistens so gegen 20Uhr mit ihr hinlegen, wie gesagt dann dauert es noch ne halbe Stunde bis sie schläft aber das ist schon früher als wir mal hatten… ich habe auch aufgegeben sie Mittags zu wecken. Im Urlaub haben wir sie so schlafen lassen wie sie wollte und da habe ich gemerkt das sie sehr wohl noch den gleichen Schlafbedarf hat wie früher, nur scheinbar lieber morgens länger schläft statt Abends früh schlafen zu gehen. Da sie aber morgens aufstehen muss, sie muss ja zur Tagesmutter, muss ich sie eben irgendwie dazu kriegen Abeds früher zu schlafen. Mittags wecken hat auf Dauer wenig erfolg gebracht und war auch echt schwer machbar, weil sie einfach kaum Wach zu kriege war und wenn man es gecshafft hat war sie mies drauf…

Tja so siehts also aus beim Mäuschen 😀

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