Aupair

Aupair – Die ersten zwei Wochen

Ich habs noch gar nicht erzählt, aber unser Aupair Rita ist bei uns gelandet (nach über 26 Stunden Reise mit nur 2 Stunden Schlaf :-/)!

Seit zwei Wochen ist sie jetzt bei uns, und nach dem anfänglichen an einander gewöhnen (die ein oder andere Kulturelle Eigenheit muss man auch erst mal richtig einordnen lernen, auf beiden Seiten 😉 ) bin ich wirklich begeistert.

„Unsere“ Rita ist eine so liebe, freundliche und symphatische, das ich mir keine Sorgen mache, das wir in diesem Jahr auf große Schwierigkeiten mit ihr Stoßen könnten. Sie hilft mir wirklich viel und ohne das ich was sagen müsste, sie spielt unglaublich gerne und viel mit dem Mäuschen und auch mit der Hummel. Beide sind sehr begeistert von ihr, auch wenn man merkt das die erste Euphorie langsam abnimmt. Sie schafft es tatsächlich die Hummel schlafen zu legen, ohne tragen und ohne stillen! Und das ohne großen Protest der Hummel! Ich kann also tatsächlich demnächst mal wieder öfter mit meinem Mann ausgehen (das haben wir beide glaube ich auch sehr nötig, wir sehen uns einfach zu wenig, und wenn, dann haben wir zu viel zu tun).

Vor allem an den Abenden, wenn der Mäuschen-Papa nicht hier ist (weil auf Dienstreise oder in Kassel) ist Rita Gold wert. Ich muss nicht mit zwei müden aber aufgekratzen Kindern jonglieren, die beide in den Schlaf begleitet werden wollen, aber nicht einschlafen solange der tolle Spielkamerad Namens Schwester noch wach ist, um anschließend noch das Haus aufzuräumen und zu putzen. Ich kann recht entspannt nacheinander die Kinder Bettfertig machen, während Rita das Chaos des Tages beseitigt, und dann die Hummel in den Schlaf stillen, ungestört, da Rita dem Mäuschen in recht Nepalesich klingendem Deutsch Bücher vorliest bis sie (ziemlich schnell) einschläft. Ich kann gar nicht sagen, wie erleichternd das ist! Ich habe tatsächlich wieder 2-3 Stunden kinderfrei am Tag, an denen ich am Laptop sitzen kann (ohne das die Hummel den Bildschirm frisst, oder das Mäuschen eine Email schreiben will), oder ein wenig Yoga machen kann ohne das mir wer auf den Rücken klettert oder ein Stillkind versucht mein Shirt hochzuziehen während ich den nach unten blickenden Hund mache 😉

Und ich kann mit relativ ruhigem Gewissen ohne die Hummel zu einer Trageberatung gehen. Die nimmt nämlich mit ihrem unerschrockenen Entdeckerdrang, die unvorbereiteten Wohngen von frischgebackenen Erstlingsmamas ganz schön auseinander, was weder meiner Konzentration, noch der der Erstlingsmamas förderlich ist.

Also bisher ein Traum 😀 Ich werde auf jeden Fall weiter berichten 😉

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Ein Kommentar zu „Aupair – Die ersten zwei Wochen

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