Zeichen der Beikostreife

Es gibt viele Zeichen dafür das ein Baby bereit dafür ist feste Nahrung (oder auch Brei) zu sich zu nehmen. Dabei sind nicht alle Zeichen von denen man glauben könnte sie deuten auf eine Beikostreife hin auch wirklich welche!

Falsche Zeichen einer Beikostreife:

  • Nächtliches Aufwachen (passiert nicht nur aus Hunger, es werden hier auch emotinale Bedürfnisse gestillt, Beikost ändert daran nichts)
  • Langsame Abnahme der Gewichtszunahme(gerade bei Still-Kindern um 4 Monate ganz normal und kein Grund zur Beikosteinführung)
  • Beobachten der Eltern beim Essen(Ebenfalls ein völlig normaler Entwicklungsschritt und nur auf Neugierde begründet, nicht Hunger)
  • Schmatzen (Dies sind Übungen die sowohl fürs spätere Essen wie auch zum Sprechen benötigt werden)
  • Nach dem Stillen nicht gleich einschlafen (Um 4 Monate benötige Baby weiger schlaf und sind insgesamt wacher und aufmerksamer)
  • Kleines/Großes Baby (Milch ist alles was Babys in den ersten 6 Monaten benötigen, egal wie groß oder klein. Gewicht spielt hier keine Rolle!)

Wahre Zeichen einer Beikostreife:

  • Das Baby kann mit wenig oder ohne Hilfe sitzen
  • Es kann gezielt und sicher nach Dingen greifen und sie in den Mund stecken
  • Es kaut auf seinen Spielsachen herum
  • Es macht Kaubewegungen
  • Und das sicherste Zeichen: Es steckt sich selbst essen in den Mund (was es nur kann wenn man ihm Gelegenheit dazu gibt!)
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2 Kommentare zu „Zeichen der Beikostreife

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